Sommerfest 2019

 

Wir laden herzlich zu unserem diesjährigen Sommerfest am Samstag 6. Juli und Sonntag 7. Juli ein.

 

Samstag 06. Juli 2019 - Firefighter Challenge Party

Ab 18:00 Uhr möchten wir Euch mit der Firefighter Challenge Party am Samstagabend begeistern. Feiern und Spaß haben ist die Devise.

Neben den üblichen Getränken wird es eine Cocktailbar geben. Genießt unter freiem Himmel in gemütlicher Atmosphäre leckere Cocktails.

Unser „Firefighter's Diner“ wird Euch mit leckeren Burgern und Hotdogs verwöhnen.

Mit der Firefighter Challenge möchten wir Euch einladen an den Wettkämpfen teilzunehmen und in kleinen Gruppen gegeneinander
um Freibier für Eure Gruppe zu kämpfen.

Jeder kann dabei mitmachen und ist herzlich eingeladen.
Eine Schutzausrüstung wird für diese Wettkämpfe nicht benötigt. Die Teilnahme ist ab einem Alter von 16 Jahren möglich.
Die Anmeldung der Gruppen ist an dem Abend bis 19:45Uhr möglich. Ab 20:00Uhr beginnen die Wettkämpfe.
Die genauen Wettkampfregeln werden an dem Abend bekannt gegeben.

 

Sonntag 07. Juli 2019 - Familientag

Zum Familientag laden wir am Sonntagmorgen ab 10:00Uhr herzlich ein. Seid neugierig und erkundet die Feuerwehr.
Bei der Fahrzeugschau könnt Ihr Euch ausgiebig über unsere Ausrüstung erkundigen und uns Fragen stellen.

Die kleinen Gäste können sich in der Spieleolympiade tolle Preise erspielen und auf der Hüpfburg Spaß haben.
In unserem Brandschutzzelt wird das richtige Verhalten im Ernstfall und die Arbeit der Feuerwehr erklärt.
Und lasst Euch beim Kinderschminken und bei den Glitzertattoos mit tollen Motiven verzieren.

Neben den Leckereien vom Grill zur Mittagszeit werden am Nachmittag köstliche Kuchen das Programm abrunden.

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch

Eure Löscheinheit Porselen

 

 

Neuwahlen, Ehrungen und Emotionen beim 42. Kreisfeuerwehrverbandstag in Birgden

Nach der musikalischen Eröffnung durch den Spielmannszug des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg e.V. fand am 18. Mai 2019 der Verbandstag des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg e.V. unter Vorsitz von Kreisbrandmeister (KBM) Klaus Bodden in Birgden statt.

Die Delegiertenversammlung setzt sich aus Vertretern aller Feuerwehren der 10 Städte und Gemeinden des Kreises zusammen.

Während seiner Eröffnungsrede begrüßte der Vorsitzende u.a. MdL Herrn Bernd Krückel, MdL Herrn Thomas Schnelle, den Landrat Herrn Stephan Pusch, den Bezirksbrandmeister Heinz-Peter Brandenberg, die Bürgermeister und Vertreter der Städte und Gemeinden, sowie die Vertreter von Behörden, Verwaltungen, der Polizei, den örtlichen Fachdiensten und Hilfsorganisationen.

Auch der Bürgermeister der gastgebenden Gemeinde Herr Bernhard Tholen und Landrat Stephan Pusch richteten ihre Grußworte an die Teilnehmer der Versammlung.

So betonte Bernhard Tholen in seiner Rede besonders das Engagement der Feuerwehrangehörigen, die durch Ihre Bereitschaft, sich in Ihrer Freizeit weiter zu bilden, an 365 Tagen, rund um die Uhr bereit sind zu helfen und darüber hinaus noch sehr viel Gutes für jede dörfliche Gemeinschaft ehrenamtlich beisteuern. „Ich bin davon überzeugt, dass alle euren vorbildlichen ehrenamtlichen Einsatz schätzen und man diejenigen, die euren Einsatz gefährden oder sogar handgreiflich werden, mit aller Härte bestraften muss!“ so Tholen zu den in der letzten Zeit immer öfter vorkommenden Gewalt gegen Einsatzkräfte unter anderem auch im Kreis Heinsberg.

Landrat Pusch zeigte sich erfreut über den konstanten Personalbestand in den Feuerwehren. Er hob die Wertschätzung des Kreises und der Verwaltung für das Ehrenamt im Katastrophenschutz besonders hervor und wiess auf die Investitionsbereitschaft des Kreises in Projekte wie die neue Leitstelle, das entstehende Schulungszentrum in Erkelenz als auch in Technik, Kommunikation und Geräte hin.

Er bedankte sich auch im Namen der gesamten Kreisbevölkerung für die Einsatzbereitschaft, trotz der ständig komplexer werdenden Herausforderungen, die sich alle Hilfskräfte täglich ehrenamtlich stellen.

„Die Bewohner des Kreises Heinsberg können froh und stolz sein, eine solch gute, gut ausgerüstete und motivierte Feuerwehr an ihrer Seite zu wissen!“

 

Nach den Grußworten fuhr KBM Bodden mit dem Jahresbericht fort.

Anders als in den Jahren zuvor, wurde der Jahresbericht des Verbandes in Form einer Broschüre mit allen wichtigen Informationen ausgegeben. Daraus geht hervor, dass der Verband aus 3676 Mitgliedern welche sich in 2376 aktive Feuerwehrfrauen –und männer, 806 Kameraden der Ehrenabteilung und 459 Jungen und Mädchen in den Jugendfeuerwehren besteht.

Die Feuerwehren des Kreises Heinsberg wurden im Jahre 2018 zu 3570 Einsätzen alarmiert, wobei 43 Menschen bei Bränden und 105 Menschen bei Hilfeleistungseinsätzen aus Gefahrensituationen gerettet werden konnten. Leider blieben aber auch für 26 Personen alle Rettungsmaßnahmen erfolglos.

Die Einsätze gliedern sich in: 908 Brandeinsätze, 2032 Einsätze zur technischen Hilfeleistung sowie in 373 Fehlalarme und 257 sonstige Alarmierungen.

„Bedingt durch die Klimaveränderungen und dem Sommer im letzten Jahr, mussten die Einsatzkräfte zu vielen Klein- und Mittelbränden, Vegetationsbränden und Feldbränden ausrücken. Insgesamt ca. 250 Brandeinsätze mehr als im Durchschnitt der Jahre zuvor“ so Bodden.

Immer wieder gehen die Einsatzkräfte an ihre Grenzen um anderen zu helfen. So wurden auch im vergangenen Jahr wieder 41 Einsatzkräfte während der Ausübung ihres Feuerwehrdienstes verletzt.

In seinen Schlussworten bedankte sich Kreisbrandmeister Bodden besonders bei allen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Heinsberg, welche alljährlich viele Stunden Ihrer Freizeit ehrenamtlich in den Dienst am Nächsten stellen.

Einen besonderen Dank sprach er den Partnern und Familienangehörigen aber auch den Arbeitgebern für ihr Mitwirken, Verständnis und Unterstützung aus.

Es folgte der Bericht des Kreisjugendfeuerwehrwartes Brandinspektor Willi Welfens. Zurzeit besteht die Jugendfeuerwehr aus 459 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 bis 18 Jahren.

Hierbei stehen den Jugendlichen hochmotivierte ehrenamtliche Ausbilder und Helfer zu Seite, wodurch eine engagierte fachkundige Betreuung und Ausbildung im Feuerwehrdienst betrieben werden kann. Dies zeigt auch der auf Kreisebene in eigener Verantwortung durchgeführter Jugendgruppenleiterlehrgang.

 

Im Anschluss an den Jahresbericht mussten einige Funktionen im Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes neu besetzt werden. So wurden Hauptbrandmeister Jochen Graab (Feuerwehr Wegberg) als Schatzmeister, Brandmeister Alexander Schmitz (FW Selfkant) als stellv. Schatzmeister und Brandinspektor Guido Finken (FW Erkelenz) als stellv. Geschäftsführer in den Vorstand gewählt. Den Besitzern Frank Bocken (Feuerwehr Hückelhoven), Barthel Johnen (Feuerwehr Gangelt), Markus Klassen (Feuerwehr Selfkant), Jochen Küppers (Feuerwehr Wassenberg) Hans-Leo Schreinemachers (Feuerwehr Heinsberg) und Marco Sötzen (Feuerwehr Waldfeucht) bestätigte die Delegiertenversammlung die Wiederwahl in den Kreisvorstand.

Der stellv. Kreisbrandmeister Claus Vaehsen bedankte sich bei den ausscheidenden Mitgliedern Michael Meyer und Klaus Peters für ihre langjährige sehr erfolgreiche Mitarbeit im Vorstand.

Bei allen neu- und wiedergewählten Vorstandsmitgliedern bedankte sich Vaehsen für Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit, gratulierte im Namen des Verbandes und wünschte alles Gute in ihrer Funktion.

 

Im Programmpunkt Ehrungen wurde Bezirksbrandmeister a.D. Manfred Savoir (FW Übach-Palenberg) die Ehrenmitgliedschaft des Verbandes verliehen. Savoir konnte leider aus privaten Gründen nicht anwesend sein. Stadtbrandinspektor a.D. Michael Meyer (FW Geilenkirchen) wurde ebenfalls unter stehenden Ovationen und minutenlang andauernden Applaus als Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg aufgenommen.

Weiterhin wurden dem stellv. Kreisbrandmeister Günter Paulzen (FW Gangelt)  das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber und dem Brandoberinspektor Helmut Jentgens (FW Heinsberg) das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold für seine außerordentlichen Leistungen im Feuerwehrdienst durch den Bezirksbrandmeister Heinz-Peter Brandenberg und dessen Stellvertreter Klaus Bodden überreicht.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Heinsberg

 

300 Feuerwehrleute stellen ihr Können unter Beweis

Der Kreisfeuerwehrverband Heinsberg hat seinen diesjährigen Leistungsnachweis auf dem Gelände der Hauptschule in Heinsberg-Oberbruch abgehalten. Unter der Leitung des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Claus Vaehsen, stellten die Feuerwehrangehörigen aus den Löscheinheiten des gesamten Kreises ihr Können in Gruppen- oder Staffelstärke unter Beweis.

Es mussten eine praktische Einsatzübung, eine theoretische Prüfung, das Anwenden von Knoten und Stichen sowie ein Staffellauf absolviert werden. Der Leistungsnachweis ist eine landesweit, nach einheitlichen Richtlinien durchgeführte Prüfung der Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehren, welcher seit 1977 jährlich vom Kreisfeuerwehrverband durchgeführt wird. Ziel ist es, die Kenntnisse der Dienstvorschriften aufzufrischen, die Schnelligkeit bei der Brandbekämpfung zu erhöhen und die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern.

Natürlich dient eine solche Veranstaltung auch dem Kennenlernen und Informationsaustausch der Löschgruppen untereinander sowie der Pflege der Kameradschaft. Für neue oder junge Feuerwehrkameraden ist der Leistungsnachweis ein Highlight.

Mehr als 300 Feuerwehrleute aus dem Kreis Heinsberg stellten ihr Können beim Leistungsnachweis unter Beweis. Foto: Michael Möller

So gibt es neben den Übungsstunden und dem Wettbewerb noch viele andere Aktivitäten, die den Zusammenhalt stärken und einfach Spaß machen.

 

In diesem Jahr stellten sich 38 Mannschaften mit mehr als 300 Teilnehmern den Prüfungen die durch eine Schiedsrichterjury des Kreisfeuerwehrverbandes bewertet wurden. Zum Abschluss bekamen alle Teilnehmer nach erfolgreichem Durchlaufen aller Prüfungen ihre wohlverdienten Urkunden und Leistungsabzeichen überreicht. Besonders sei hierbei die Verleihung des goldenen Leistungsabzeichen an Helmut Jentgens aus der Löschgruppe Heinsberg-Porselen erwähnt. Jentgens hatte zum 35. Mal die Aufgaben des Nachweises abgelegt.

Am Vormittag besuchte auch der Leiter des Kreisordnungsamtes Werner Ziemer die Veranstaltung. Während des Vormittages beobachtete Ziemer die Übungen mit großem Interesse und ließ sich durch Kreisbrandmeister Klaus Bodden in die einzelnen Stationen einweisen. So konnte er sich selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Feuerwehren machen und lies es sich nicht nehmen an der Verleihung der Urkunden teilzunehmen.

Quelle: aachener-zeitung.de

 

Türen öffnen, Fahrzeuge aufschneiden, Gewässer reinigen

 

Brandinspektor Marcel Nießen und sein Ausbilderteam haben in diesem Jahr den Lehrgang Technische Hilfeleistung auf Stadtebene der Feuerwehr Heinsberg organisiert.

Dieser Lehrgang ist gerade in den vergangenen Jahren für die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr zu einem wichtigen Bestandteil in der Ausbildung geworden, da die Einsatzsituationen in der technischen Hilfeleistung stark an Bedeutung zugenommen haben, erklärt Pressesprecher Oliver Krings. Zu diesem gehört zum Beispiel eine eingeklemmte Person in Fahrzeugen oder Maschinen, Personen im Aufzug, verunreinigte Gewässer oder hilflose Personen hinter einer verschlossenen Tür. Dieses ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Einsatzkatalog der technischen Einsätze der Feuerwehr.

Dementsprechend beinhaltet der Ausbildungsplan verschiedene Punkte wie Physikalische Grundlagen, Rechtsgrundlagen, Eigensicherung, der Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten, der Umgang mit Zug- und Hebeeinrichtungen, bis hin zu speziellen Türöffnungstechniken.

Einige alte Fahrzeuge haben bei den Übungen seine letzte Bestimmung gefunden und wurden in ihre Einzelteile zerlegt. Auch das Schneiden von Metall und Holz mit den unterschiedlichsten Werkzeugen wurde geübt. Neue, moderne Hilfsmittel, die von der Stadt Heinsberg in den letzten Jahren angeschafft wurden, konnten so den Kameradinnen und Kameraden in der Praxis vermittelt werden. Am Ende überzeugten sich die stellvertretenden Wehrleiter Hans- Leo Schreinemachers und Markus Meyers von der guten Ausbildung, denn die Teilnehmer absolvierten eine schriftliche, praktischen und mündlichen Prüfung.

Über ihren erworbenen Abschluss freuten sich: Tracy Görgemanns (Löschgruppe Kirchhoven), Christian Kindermann (Löschgruppe Horst), Stefan Klothen (Löschgruppe Aphoven-Laffeld-Scheifendahl), Stephan Küppers (Löschgruppe Straeten), Annika Leyer (Löschgruppe Karken), Silvia Nießen und Timo Schmitz (Löschzug Stadtmitte), Guido Scheffer (Löschgruppe Schafhausen-Schleiden), Maximilian Terporten (Löschgruppe Uetterath), Daniel Vochsen (Löschgruppe Kempen), Peter Wilms (Löschgruppe Waldenrath), Lukas Wolff (Löschgruppe Porselen).

Quelle: aachener-zeitung.de

 

Modullehrgang 1 und 2 absolviert

Einen Truppmann Lehrgang haben fünf Frauen und 17 Männer der Freiwilligen Feuerwehr Heinsberg absolviert. Zum ersten Mal gab es eine Teilnehmerin aus der Unterstützungseinheit der Löschgruppe Oberbruch.

Die Grundausbildung ist in zwei Module unterteilt. In diesen Modulen wurden den Feuerwehrleuten Grundkenntnisse in den Rechtsgrundlagen, der Lösch-, Arbeits- und Rettungsgeräte, genormte Feuerwehrfahrzeuge und deren Beladung, Gerätekunde und Feuerlöscher, Schutzkleidung und Schutzausrüstung, Gefahren an der Einsatzstelle, Sprechfunk und Erste Hilfe vermittelt.

So zeigte sich auch der stellvertretende Wehrleiter Markus Meyers bei der Prüfung sehr zufrieden mit dem Ausbildungsstand der Wehrleute. Dieser Lehrgang ist der Grundstock für die weiteren Lehrgänge in der Feuerwehr. Weitere Führungs- und Fachlehrgänge können nur absolviert werden, wenn die Grundausbildung abgeschlossen ist.

Markus Meyers dankte aber auch den Ausbildern für ihre Arbeit und die geopferte Zeit. Gemeinsam mit dem Lehrgangsleiter Hans-Leo Schreinemachers konnte er den Teilnehmern die Zertifikate überreichen. Insgesamt opferten die Kameraden 83 Stunden auf 16 Tage verteilt, um in Zukunft die Feuerwehr tatkräftig zu unterstützen.

Zu den Teilnehmern gehörten: Cornelius Bosbach, Paul Heutz, Ilona Oepen, Paul Wienegge und Jonas Wolff Löschgruppe Porselen. Manuel Emmerich, Michael Heinrichs und Tim Janßen (Löschgruppe Karken). Lukas Emunds und Samantha Nießen (Löschzug Stadtmitte). Tom Goertz (Löschgruppe Kempen). Daniel Hausmann und Felix Mey (Löschgruppe Aphoven-Laffeld-Scheifendahl). Katharina Imdahl, Christian Witt und Monique Witt (Löschgruppe Waldenrath). Thomas Meuffels, Philipp Molls und Rene Schüssle (Löschgruppe Kirchhoven). Stefan Müller, Patrick Sebastian und Miriam Schmitz (Löschgruppe Oberbruch).

Quelle: aachener-zeitung.de

 

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