Familienausflug Löschzug 2

Die Löschgruppen Porselen und Oberbruch (Löschzug 2) veranstalteten am 2. Juli einen gemeinsamen Familienausflug.

Am Morgen trafen wir uns im Gerätehaus Porselen zu einem großen Frühstück. Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es auch gleich mit den Fahrrädern los. Unser Weg führte uns an der Rur entlang nach Hilfahrt. Dort stiegen wir auf das Wasser um. Das Motto des Familienausfluges war „Mit Paddel und Pedale“. In Hilfahrt standen schon unsere Boote bereit um uns in den wilden Fluten der Rur bis nach Orsbeck zu fahren. Mit gleich 5 Raftingbooten trauten wir uns in das Wildwasserabenteuer. Kaum einer ist trocken geblieben, was aber eher an den Wasserschlachten als am ruhigen Gewässer der Rur lag. Bei der Ankunft in Orsbeck standen unsere Fahrräder schon bereit und nachdem wir alle wieder einigermaßen trocken waren, konnte unsere Fahrradtour weiter gehen. Am späten Nachmittag trafen wir wieder am Gerätehaus Porselen ein, wo der angeheizte Grill uns mit einem köstlichen Duft empfing. Der Tag konnte so bei noch wunderbarem Wetter mit Köstlichkeiten vom Grill ausklingen.

 

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Fotos: Frank Bordewin

 

Probealarm der Sirenen am 09.07.2016

Am kommenden Samstag, den 09.07.2016 findet um 12:00 Uhr ein Probelauf der Sirenen im Kreis Heinsberg statt.

Die Sirenen im Kreis Heinsberg werden auf ihre Funktionalität überprüft und den Bürgerinnen und Bürgern soll vermittelt werden, wie sie sich im Ernstfall zu verhalten haben.

Beginnen wird der Probelauf um 12:00 Uhr mit einem einminütigen Dauerton "Entwarnung". Es folgt eine Pause von 5 Minuten. Um 12:06 Uhr wird das "Warnsignal", ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, ausgelöst. Es folgt wieder eine Pause von 5 Minuten. Der Probelauf wird um 12:12 Uhr mit dem Signal "Entwarnung", dem einminütigen Dauerton, wieder beendet.

Dieser Probealarm wird zukünftig jedes Quartal stattfinden, der nächste Probealarm ist für den 01.10.2016 geplant.

Bedeutung der Signale:

Bedeutung:  

Akustisches Signal
(anklicken zum anhören)

Feueralarm:

Mit dem Feueralarm werden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr zum Einsatz alarmiert.

 einminütiger Dauerton mit zwei Unterbrechungen

Warnsignal:

Gefahr für die Bevölkerung,
schalten sie das Radio ein.

einminütiger auf- und abschwellender Heulton

Entwarnung:

Die Gefahr ist vorüber.

einminütiger Dauerton

Verhalten im Ernstfall:

Jeder soll beim Ertönen des Warnsignals geschlossene Räume aufsuchen, Passanten bei sich aufnehmen, Türen und Fenster geschlossen halten und das Radio einschalten. Informationen werden über die Sender WDR 2 und 100,5 DAS HITRADIO weiter gegeben. Ebenfalls werden die Internetredaktionen und die zuständigen Verkehrsbetriebe informiert. Im Ernstfall werden gegebenenfalls auch Lautsprecherwagen eingesetzt um die Bevölkerung zu informieren.

 

Wieder "traut" sich einer...

Am Freitag hat sich unser Kamerad Nils "getraut" und seiner Verena das JA-Wort gegeben.
Mit einer Abordnung der Löschgruppe haben wir das Brautpaar überrascht und die ersten Schritte ins neue Eheleben begleitet.

Die Löschgruppe Porelen wünscht dem Brautpaar alles Gute für die Zukunft.

 

Karneval in Pueschele

Wenn der Straßenkarneval in greifbare Nähe kommt, sind auch wir von der Feuerwehr mit den Vorbereitungen beschäftigt. Da am Samstag der Karnevalszug durch unser Dorf rollt, verkaufen wir traditionsgemäß unsere selbstgemachte Erbsensuppe an die hungrigen Jecken. Die Vorbereitungen dazu beginnen für uns schon immer am Freitagmorgen. Viele fleißige Hände arbeiten unermüdlich an einer leckeren und deftigen Erbsensuppe aus der Gulaschkanone. Es wird geschnibbelt, gerührt und abgeschmeckt, bis das Ergebnis perfekt ist. Unser Chefkoch Guido hält auf alles und jeden ein wachsames Auge.

In diesem Jahr gibt es eine Besonderheit für uns, ein paar Kameraden aus Sarstedt kommen zu Besuch und möchten den rheinischen Karneval erleben. Im Sommer letzten Jahres waren wir Gäste in Sarstedt. Zum Besuch der Interschutz in Hannover nutzen wir ihre Feuerwache als Unterkunft. (siehe Bericht „Interschutz 2015“)
Am Freitagnachmittag kamen die Kameraden aus Sarstedt an unserem Gerätehaus an. Und nachdem sie sich eingerichtet hatten ging für sie auch schon der karnevalistische Ernst des Lebens los. Sie wurden nach Obspringen zum Nachtzug entführt, bei dem Sie gleich die Gelegenheit bekamen auf einem Wagen am Zug teilzunehmen.

Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Die Kameraden aus Sarstedt berichteten vonihren ersten Karnevalserfahrungen und wir bereiteten alles für den Verkauf der Erbsensuppe vor. Pünktlich zur Mittagszeit konnte der Verkauf losgehen und veile hungrige Porselener kamen zur Dorfmitte, wo wir wie in jedem Jahr unseren Stand aufgebaut hatten. Schnell waren wir ausverkauft und wir konnten alles für den Karnevalszug vorbereiten. Während des Zuges konnten wir noch Getränke und heiße Würstchen unter das karnevalistische Volk bringen. Ein paar Kameraden sicherten den Zugweg mit unseren Fahrzeugen. Pünktlich um 14:44Uhr setzte sich der Zug in Bewegung und das bunte und närrische Treiben nahm in unserem Dorf seinen Lauf.

 

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Foto: Walter Koj

 
 

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Stadt Heinsberg

Hauptversammlung: Dickes Lob für Heinsberger Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Heinsberg hat sich bei der Jahreshauptversammlung in der Mehrzweckhalle Porselen als starke Einheit präsentiert. Stadtbrandinspektor Ralf Wählen begrüßte zahlreiche Feuerwehrmänner und -frauen, unter den Gästen waren auch Bürgermeister Wolfgang Dieder, Kreisbrandinspektor Klaus Bodden aus Wegberg und Ortsvorsteher Norbert Krichel.

Dieder lobte die Wehrleute in den höchsten Tönen: „Ich verneige mich vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement.“ Und er dankte den mehr als 620 Feuerwehrleuten im Stadtgebiet für ihre Arbeit. 390 Einsätze der unterschiedlichsten Art – wie zum Beispiel bei Bränden, Unwetterschäden, Verkehrs- und Ölunfällen – meisterten die Wehrleute. Dabei wurden 53 Menschen aus Notlagen gerettet. „Dies ist auch ein Beleg dafür, dass Sie das von der Öffentlichkeit in Sie gesetzte Vertrauen mit jedem Einsatz immer wieder neu rechtfertigen – man kann mit Sicherheit sagen: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“, sagte Dieder.

Der Bürgermeister dankte auch für den Einsatz bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften. Dieder blickte auf derzeit 545 Asylsuchende. Der Bürgermeister sprach von der Herausforderung, dass bis Ende des Jahres rund 1000 Asylsuchende im Stadtgebiet versorgt und integriert werden müssten.

Dieder lobte auch den Einsatz der Jugendfeuerwehr: 118 Jugendfeuerwehrleute sicherten die Zukunft der Wehr.

Mit Blick auf den städtischen Haushalt sagte Dieder, dass Einschnitte bei der Feuerwehr für die Ratsmitglieder „kein Thema“ seien. „Die Arbeit der Feuerwehr war nie ein Thema und darf es auch nicht sein“, sagte Dieder. Im Haushalt sei zur Finanzierung des Feuerschutzes ein Gesamtvolumen von 1.610.000 Euro vorgesehen. Das Land NRW beteiligt sich mit einer Pauschalzuweisung von 87.074 Euro an den Kosten.

Im Frühjahr 2015 erhielt die Löscheinheit Uetterath ein neues HFL 10 und ein Mannschaftstransport-Fahrzeug im Gesamtwert von 354.000 Euro, Karken ein LF10 im Wert von 305.000 Euro, die Löscheinheit Heinsberg ein Drehleiterfahrzeug im Wert von 570.000 Euro.

Die Einheiten Dremmen (mit HFL 20) und Kirchhoven (mit LF20) erfahren bald eine Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Einheit Aphoven-Laffeld-Scheifendahl befindet sich darüber hinaus im Vergabeverfahren.

Stadtbrandinspektor Ralf Wählen danke der Verwaltung der Stadt, allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wählen lobte Kameradschaft und Teamgeist in den einzelnen Löscheinheiten im Stadtgebiet und sah darin den Grundstein zur funktionierenden Einheit.

Der erste Feuerwehrmann im Stadtgebiet sah weiterhin große Herausforderungen im Feuerwehrwesen. Die Verbesserung des Erreichungsgrads nach Alarmierung durch die Leitstelle soll gesteigert werden. Daran arbeiten derzeit verschiedene Gremien. Auch das Ehrenamt im Feuerwehrwesen soll gestärkt werden, dabei sind das Land und der Feuerwehrverband NRW mit eingebunden. Angedacht sind unter anderem Einstellungen solcher Ehrenamtler, die zum Beispiel als Gerätewarte unterstützend mitwirken.

Kreisbrandinspektor Klaus Bodden sah in Heinsberg ebenfalls eine starke Einheit und lobte die Heinsberger Wehr für beispielhafte Zusammenarbeit – ganz besonders bei Anfragen für Schulungsräume der Erkelenzer Wehreinheiten.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW erhielten für 35 Jahre treue Mitgliedschaft und Verdienste Guido Funk (Heinsberg), Wilfried Rießen (Kempen) und Heinz Schlebusch (Straeten).

Das Ehrenabzeichen in Silber des Landes erhielten für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Bastian Baltes (Porselen), Udo Corsten (Dremmen), Wilfried Gerner (Unterbruch), Frank Hermanns (Porselen), Marcel Huken (Oberbruch), Andreas Rothe (Porselen), Rudolf Welnitz (Schafhausen-Schleiden) und Günter Zimmermann (Aphoven).

Ein weiterer Höhepunkt ist bei einer Jahresversammlung stets der Punkt Personalangelegenheiten mit Beförderungen und Bestellungen. Daniel Florack wurde zum Unterbrandmeister befördert; Carsten Haueisen zum Brandmeister und zum Einheitsführer der Löscheinheit Karken bestellt; Marcus Jansen wurde zum Brandmeister befördert und zum Stadtjugendfeuerwehrwart bestellt; Gilbert Hoffmann ist neuer Brandinspektor wie auch Harald Paulußen und Hans Derichs. Andre Geffers wurde ebenfalls zum Brandinspektor befördert und weiterhin zum stellvertretenden Löschzugführer des Löschzuges 5 (Karken/Kempen(Kirchhoven) bestellt.

 

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Bericht: Oliver Krings
Foto: Oliver Krings, Walter Koj

ieder lobte die Wehrleute in den höchsten Tönen: „Ich verneige mich vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement.“ Und er dankte den mehr als 620 Feuerwehrleuten im Stadtgebiet für ihre Arbeit. 390 Einsätze der unterschiedlichsten Art – wie zum Beispiel bei Bränden, Unwetterschäden, Verkehrs- und Ölunfällen – meisterten die Wehrleute. Dabei wurden 53 Menschen aus Notlagen gerettet. „Dies ist auch ein Beleg dafür, dass Sie das von der Öffentlichkeit in Sie gesetzte Vertrauen mit jedem Einsatz immer wieder neu rechtfertigen – man kann mit Sicherheit sagen: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“, sagte Dieder.

Der Bürgermeister dankte auch für den Einsatz bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften. Dieder blickte auf derzeit 545 Asylsuchende. Der Bürgermeister sprach von der Herausforderung, dass bis Ende des Jahres rund 1000 Asylsuchende im Stadtgebiet versorgt und integriert werden müssten.

Dieder lobte auch den Einsatz der Jugendfeuerwehr: 118 Jugendfeuerwehrleute sicherten die Zukunft der Wehr.

Mit Blick auf den städtischen Haushalt sagte Dieder, dass Einschnitte bei der Feuerwehr für die Ratsmitglieder „kein Thema“ seien. „Die Arbeit der Feuerwehr war nie ein Thema und darf es auch nicht sein“, sagte Dieder. Im Haushalt sei zur Finanzierung des Feuerschutzes ein Gesamtvolumen von 1.610.000 Euro vorgesehen. Das Land NRW beteiligt sich mit einer Pauschalzuweisung von 87.074 Euro an den Kosten.

Im Frühjahr 2015 erhielt die Löscheinheit Uetterath ein neues HFL 10 und ein Mannschaftstransport-Fahrzeug im Gesamtwert von 354.000 Euro, Karken ein LF10 im Wert von 305.000 Euro, die Löscheinheit Heinsberg ein Drehleiterfahrzeug im Wert von 570.000 Euro.

Die Einheiten Dremmen (mit HFL 20) und Kirchhoven (mit LF20) erfahren bald eine Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Einheit Aphoven-Laffeld-Scheifendahl befindet sich darüber hinaus im Vergabeverfahren.

Stadtbrandinspektor Ralf Wählen danke der Verwaltung der Stadt, allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wählen lobte Kameradschaft und Teamgeist in den einzelnen Löscheinheiten im Stadtgebiet und sah darin den Grundstein zur funktionierenden Einheit.

Der erste Feuerwehrmann im Stadtgebiet sah weiterhin große Herausforderungen im Feuerwehrwesen. Die Verbesserung des Erreichungsgrads nach Alarmierung durch die Leitstelle soll gesteigert werden. Daran arbeiten derzeit verschiedene Gremien. Auch das Ehrenamt im Feuerwehrwesen soll gestärkt werden, dabei sind das Land und der Feuerwehrverband NRW mit eingebunden. Angedacht sind unter anderem Einstellungen solcher Ehrenamtler, die zum Beispiel als Gerätewarte unterstützend mitwirken.

Kreisbrandinspektor Klaus Bodden sah in Heinsberg ebenfalls eine starke Einheit und lobte die Heinsberger Wehr für beispielhafte Zusammenarbeit – ganz besonders bei Anfragen für Schulungsräume der Erkelenzer Wehreinheiten.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW erhielten für 35 Jahre treue Mitgliedschaft und Verdienste Guido Funk (Heinsberg), Wilfried Rießen (Kempen) und Heinz Schlebusch (Straeten).

Das Ehrenabzeichen in Silber des Landes erhielten für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Bastian Baltes (Porselen), Udo Corsten (Dremmen), Wilfried Gerner (Unterbruch), Frank Hermanns (Porselen), Marcel Huken (Oberbruch), Andreas Rothe (Porselen), Rudolf Welnitz (Schafhausen-Schleiden) und Günter Zimmermann (Aphoven).

Ein weiterer Höhepunkt ist bei einer Jahresversammlung stets der Punkt Personalangelegenheiten mit Beförderungen und Bestellungen. Daniel Florack wurde zum Unterbrandmeister befördert; Carsten Haueisen zum Brandmeister und zum Einheitsführer der Löscheinheit Karken bestellt; Marcus Jansen wurde zum Brandmeister befördert und zum Stadtjugendfeuerwehrwart bestellt; Gilbert Hoffmann ist neuer Brandinspektor wie auch Harald Paulußen und Hans Derichs. Andre Geffers wurde ebenfalls zum Brandinspektor befördert und weiterhin zum stellvertretenden Löschzugführer des Löschzuges 5 (Karken/Kempen(Kirchhoven) bestellt.

Hauptversammlung: Dickes Lob für Heinsberger Feuerwehr - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/heinsberg/hauptversammlung-dickes-lob-fuer-heinsberger-feuerwehr-1.1322036#plx1684916082
ieder lobte die Wehrleute in den höchsten Tönen: „Ich verneige mich vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement.“ Und er dankte den mehr als 620 Feuerwehrleuten im Stadtgebiet für ihre Arbeit. 390 Einsätze der unterschiedlichsten Art – wie zum Beispiel bei Bränden, Unwetterschäden, Verkehrs- und Ölunfällen – meisterten die Wehrleute. Dabei wurden 53 Menschen aus Notlagen gerettet. „Dies ist auch ein Beleg dafür, dass Sie das von der Öffentlichkeit in Sie gesetzte Vertrauen mit jedem Einsatz immer wieder neu rechtfertigen – man kann mit Sicherheit sagen: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“, sagte Dieder.

Der Bürgermeister dankte auch für den Einsatz bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften. Dieder blickte auf derzeit 545 Asylsuchende. Der Bürgermeister sprach von der Herausforderung, dass bis Ende des Jahres rund 1000 Asylsuchende im Stadtgebiet versorgt und integriert werden müssten.

Dieder lobte auch den Einsatz der Jugendfeuerwehr: 118 Jugendfeuerwehrleute sicherten die Zukunft der Wehr.

Mit Blick auf den städtischen Haushalt sagte Dieder, dass Einschnitte bei der Feuerwehr für die Ratsmitglieder „kein Thema“ seien. „Die Arbeit der Feuerwehr war nie ein Thema und darf es auch nicht sein“, sagte Dieder. Im Haushalt sei zur Finanzierung des Feuerschutzes ein Gesamtvolumen von 1.610.000 Euro vorgesehen. Das Land NRW beteiligt sich mit einer Pauschalzuweisung von 87.074 Euro an den Kosten.

Im Frühjahr 2015 erhielt die Löscheinheit Uetterath ein neues HFL 10 und ein Mannschaftstransport-Fahrzeug im Gesamtwert von 354.000 Euro, Karken ein LF10 im Wert von 305.000 Euro, die Löscheinheit Heinsberg ein Drehleiterfahrzeug im Wert von 570.000 Euro.

Die Einheiten Dremmen (mit HFL 20) und Kirchhoven (mit LF20) erfahren bald eine Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Einheit Aphoven-Laffeld-Scheifendahl befindet sich darüber hinaus im Vergabeverfahren.

Stadtbrandinspektor Ralf Wählen danke der Verwaltung der Stadt, allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wählen lobte Kameradschaft und Teamgeist in den einzelnen Löscheinheiten im Stadtgebiet und sah darin den Grundstein zur funktionierenden Einheit.

Der erste Feuerwehrmann im Stadtgebiet sah weiterhin große Herausforderungen im Feuerwehrwesen. Die Verbesserung des Erreichungsgrads nach Alarmierung durch die Leitstelle soll gesteigert werden. Daran arbeiten derzeit verschiedene Gremien. Auch das Ehrenamt im Feuerwehrwesen soll gestärkt werden, dabei sind das Land und der Feuerwehrverband NRW mit eingebunden. Angedacht sind unter anderem Einstellungen solcher Ehrenamtler, die zum Beispiel als Gerätewarte unterstützend mitwirken.

Kreisbrandinspektor Klaus Bodden sah in Heinsberg ebenfalls eine starke Einheit und lobte die Heinsberger Wehr für beispielhafte Zusammenarbeit – ganz besonders bei Anfragen für Schulungsräume der Erkelenzer Wehreinheiten.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW erhielten für 35 Jahre treue Mitgliedschaft und Verdienste Guido Funk (Heinsberg), Wilfried Rießen (Kempen) und Heinz Schlebusch (Straeten).

Das Ehrenabzeichen in Silber des Landes erhielten für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Bastian Baltes (Porselen), Udo Corsten (Dremmen), Wilfried Gerner (Unterbruch), Frank Hermanns (Porselen), Marcel Huken (Oberbruch), Andreas Rothe (Porselen), Rudolf Welnitz (Schafhausen-Schleiden) und Günter Zimmermann (Aphoven).

Ein weiterer Höhepunkt ist bei einer Jahresversammlung stets der Punkt Personalangelegenheiten mit Beförderungen und Bestellungen. Daniel Florack wurde zum Unterbrandmeister befördert; Carsten Haueisen zum Brandmeister und zum Einheitsführer der Löscheinheit Karken bestellt; Marcus Jansen wurde zum Brandmeister befördert und zum Stadtjugendfeuerwehrwart bestellt; Gilbert Hoffmann ist neuer Brandinspektor wie auch Harald Paulußen und Hans Derichs. Andre Geffers wurde ebenfalls zum Brandinspektor befördert und weiterhin zum stellvertretenden Löschzugführer des Löschzuges 5 (Karken/Kempen(Kirchhoven) bestellt.

Hauptversammlung: Dickes Lob für Heinsberger Feuerwehr - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/heinsberg/hauptversammlung-dickes-lob-fuer-heinsberger-feuerwehr-1.1322036#plx1684916082
ieder lobte die Wehrleute in den höchsten Tönen: „Ich verneige mich vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement.“ Und er dankte den mehr als 620 Feuerwehrleuten im Stadtgebiet für ihre Arbeit. 390 Einsätze der unterschiedlichsten Art – wie zum Beispiel bei Bränden, Unwetterschäden, Verkehrs- und Ölunfällen – meisterten die Wehrleute. Dabei wurden 53 Menschen aus Notlagen gerettet. „Dies ist auch ein Beleg dafür, dass Sie das von der Öffentlichkeit in Sie gesetzte Vertrauen mit jedem Einsatz immer wieder neu rechtfertigen – man kann mit Sicherheit sagen: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“, sagte Dieder.

Der Bürgermeister dankte auch für den Einsatz bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften. Dieder blickte auf derzeit 545 Asylsuchende. Der Bürgermeister sprach von der Herausforderung, dass bis Ende des Jahres rund 1000 Asylsuchende im Stadtgebiet versorgt und integriert werden müssten.

Dieder lobte auch den Einsatz der Jugendfeuerwehr: 118 Jugendfeuerwehrleute sicherten die Zukunft der Wehr.

Mit Blick auf den städtischen Haushalt sagte Dieder, dass Einschnitte bei der Feuerwehr für die Ratsmitglieder „kein Thema“ seien. „Die Arbeit der Feuerwehr war nie ein Thema und darf es auch nicht sein“, sagte Dieder. Im Haushalt sei zur Finanzierung des Feuerschutzes ein Gesamtvolumen von 1.610.000 Euro vorgesehen. Das Land NRW beteiligt sich mit einer Pauschalzuweisung von 87.074 Euro an den Kosten.

Im Frühjahr 2015 erhielt die Löscheinheit Uetterath ein neues HFL 10 und ein Mannschaftstransport-Fahrzeug im Gesamtwert von 354.000 Euro, Karken ein LF10 im Wert von 305.000 Euro, die Löscheinheit Heinsberg ein Drehleiterfahrzeug im Wert von 570.000 Euro.

Die Einheiten Dremmen (mit HFL 20) und Kirchhoven (mit LF20) erfahren bald eine Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Einheit Aphoven-Laffeld-Scheifendahl befindet sich darüber hinaus im Vergabeverfahren.

Stadtbrandinspektor Ralf Wählen danke der Verwaltung der Stadt, allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wählen lobte Kameradschaft und Teamgeist in den einzelnen Löscheinheiten im Stadtgebiet und sah darin den Grundstein zur funktionierenden Einheit.

Der erste Feuerwehrmann im Stadtgebiet sah weiterhin große Herausforderungen im Feuerwehrwesen. Die Verbesserung des Erreichungsgrads nach Alarmierung durch die Leitstelle soll gesteigert werden. Daran arbeiten derzeit verschiedene Gremien. Auch das Ehrenamt im Feuerwehrwesen soll gestärkt werden, dabei sind das Land und der Feuerwehrverband NRW mit eingebunden. Angedacht sind unter anderem Einstellungen solcher Ehrenamtler, die zum Beispiel als Gerätewarte unterstützend mitwirken.

Kreisbrandinspektor Klaus Bodden sah in Heinsberg ebenfalls eine starke Einheit und lobte die Heinsberger Wehr für beispielhafte Zusammenarbeit – ganz besonders bei Anfragen für Schulungsräume der Erkelenzer Wehreinheiten.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW erhielten für 35 Jahre treue Mitgliedschaft und Verdienste Guido Funk (Heinsberg), Wilfried Rießen (Kempen) und Heinz Schlebusch (Straeten).

Das Ehrenabzeichen in Silber des Landes erhielten für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Bastian Baltes (Porselen), Udo Corsten (Dremmen), Wilfried Gerner (Unterbruch), Frank Hermanns (Porselen), Marcel Huken (Oberbruch), Andreas Rothe (Porselen), Rudolf Welnitz (Schafhausen-Schleiden) und Günter Zimmermann (Aphoven).

Ein weiterer Höhepunkt ist bei einer Jahresversammlung stets der Punkt Personalangelegenheiten mit Beförderungen und Bestellungen. Daniel Florack wurde zum Unterbrandmeister befördert; Carsten Haueisen zum Brandmeister und zum Einheitsführer der Löscheinheit Karken bestellt; Marcus Jansen wurde zum Brandmeister befördert und zum Stadtjugendfeuerwehrwart bestellt; Gilbert Hoffmann ist neuer Brandinspektor wie auch Harald Paulußen und Hans Derichs. Andre Geffers wurde ebenfalls zum Brandinspektor befördert und weiterhin zum stellvertretenden Löschzugführer des Löschzuges 5 (Karken/Kempen(Kirchhoven) bestellt.

Hauptversammlung: Dickes Lob für Heinsberger Feuerwehr - Lesen Sie mehr auf:
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zum Artikel in der Aachener-Zeitung

 

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