Wieder "traut" sich einer...

Am Freitag hat sich unser Kamerad Nils "getraut" und seiner Verena das JA-Wort gegeben.
Mit einer Abordnung der Löschgruppe haben wir das Brautpaar überrascht und die ersten Schritte ins neue Eheleben begleitet.

Die Löschgruppe Porelen wünscht dem Brautpaar alles Gute für die Zukunft.

 

Karneval in Pueschele

Wenn der Straßenkarneval in greifbare Nähe kommt, sind auch wir von der Feuerwehr mit den Vorbereitungen beschäftigt. Da am Samstag der Karnevalszug durch unser Dorf rollt, verkaufen wir traditionsgemäß unsere selbstgemachte Erbsensuppe an die hungrigen Jecken. Die Vorbereitungen dazu beginnen für uns schon immer am Freitagmorgen. Viele fleißige Hände arbeiten unermüdlich an einer leckeren und deftigen Erbsensuppe aus der Gulaschkanone. Es wird geschnibbelt, gerührt und abgeschmeckt, bis das Ergebnis perfekt ist. Unser Chefkoch Guido hält auf alles und jeden ein wachsames Auge.

In diesem Jahr gibt es eine Besonderheit für uns, ein paar Kameraden aus Sarstedt kommen zu Besuch und möchten den rheinischen Karneval erleben. Im Sommer letzten Jahres waren wir Gäste in Sarstedt. Zum Besuch der Interschutz in Hannover nutzen wir ihre Feuerwache als Unterkunft. (siehe Bericht „Interschutz 2015“)
Am Freitagnachmittag kamen die Kameraden aus Sarstedt an unserem Gerätehaus an. Und nachdem sie sich eingerichtet hatten ging für sie auch schon der karnevalistische Ernst des Lebens los. Sie wurden nach Obspringen zum Nachtzug entführt, bei dem Sie gleich die Gelegenheit bekamen auf einem Wagen am Zug teilzunehmen.

Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Die Kameraden aus Sarstedt berichteten vonihren ersten Karnevalserfahrungen und wir bereiteten alles für den Verkauf der Erbsensuppe vor. Pünktlich zur Mittagszeit konnte der Verkauf losgehen und veile hungrige Porselener kamen zur Dorfmitte, wo wir wie in jedem Jahr unseren Stand aufgebaut hatten. Schnell waren wir ausverkauft und wir konnten alles für den Karnevalszug vorbereiten. Während des Zuges konnten wir noch Getränke und heiße Würstchen unter das karnevalistische Volk bringen. Ein paar Kameraden sicherten den Zugweg mit unseren Fahrzeugen. Pünktlich um 14:44Uhr setzte sich der Zug in Bewegung und das bunte und närrische Treiben nahm in unserem Dorf seinen Lauf.

 

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Foto: Walter Koj

 
 

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Stadt Heinsberg

Hauptversammlung: Dickes Lob für Heinsberger Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Heinsberg hat sich bei der Jahreshauptversammlung in der Mehrzweckhalle Porselen als starke Einheit präsentiert. Stadtbrandinspektor Ralf Wählen begrüßte zahlreiche Feuerwehrmänner und -frauen, unter den Gästen waren auch Bürgermeister Wolfgang Dieder, Kreisbrandinspektor Klaus Bodden aus Wegberg und Ortsvorsteher Norbert Krichel.

Dieder lobte die Wehrleute in den höchsten Tönen: „Ich verneige mich vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement.“ Und er dankte den mehr als 620 Feuerwehrleuten im Stadtgebiet für ihre Arbeit. 390 Einsätze der unterschiedlichsten Art – wie zum Beispiel bei Bränden, Unwetterschäden, Verkehrs- und Ölunfällen – meisterten die Wehrleute. Dabei wurden 53 Menschen aus Notlagen gerettet. „Dies ist auch ein Beleg dafür, dass Sie das von der Öffentlichkeit in Sie gesetzte Vertrauen mit jedem Einsatz immer wieder neu rechtfertigen – man kann mit Sicherheit sagen: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“, sagte Dieder.

Der Bürgermeister dankte auch für den Einsatz bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften. Dieder blickte auf derzeit 545 Asylsuchende. Der Bürgermeister sprach von der Herausforderung, dass bis Ende des Jahres rund 1000 Asylsuchende im Stadtgebiet versorgt und integriert werden müssten.

Dieder lobte auch den Einsatz der Jugendfeuerwehr: 118 Jugendfeuerwehrleute sicherten die Zukunft der Wehr.

Mit Blick auf den städtischen Haushalt sagte Dieder, dass Einschnitte bei der Feuerwehr für die Ratsmitglieder „kein Thema“ seien. „Die Arbeit der Feuerwehr war nie ein Thema und darf es auch nicht sein“, sagte Dieder. Im Haushalt sei zur Finanzierung des Feuerschutzes ein Gesamtvolumen von 1.610.000 Euro vorgesehen. Das Land NRW beteiligt sich mit einer Pauschalzuweisung von 87.074 Euro an den Kosten.

Im Frühjahr 2015 erhielt die Löscheinheit Uetterath ein neues HFL 10 und ein Mannschaftstransport-Fahrzeug im Gesamtwert von 354.000 Euro, Karken ein LF10 im Wert von 305.000 Euro, die Löscheinheit Heinsberg ein Drehleiterfahrzeug im Wert von 570.000 Euro.

Die Einheiten Dremmen (mit HFL 20) und Kirchhoven (mit LF20) erfahren bald eine Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Einheit Aphoven-Laffeld-Scheifendahl befindet sich darüber hinaus im Vergabeverfahren.

Stadtbrandinspektor Ralf Wählen danke der Verwaltung der Stadt, allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wählen lobte Kameradschaft und Teamgeist in den einzelnen Löscheinheiten im Stadtgebiet und sah darin den Grundstein zur funktionierenden Einheit.

Der erste Feuerwehrmann im Stadtgebiet sah weiterhin große Herausforderungen im Feuerwehrwesen. Die Verbesserung des Erreichungsgrads nach Alarmierung durch die Leitstelle soll gesteigert werden. Daran arbeiten derzeit verschiedene Gremien. Auch das Ehrenamt im Feuerwehrwesen soll gestärkt werden, dabei sind das Land und der Feuerwehrverband NRW mit eingebunden. Angedacht sind unter anderem Einstellungen solcher Ehrenamtler, die zum Beispiel als Gerätewarte unterstützend mitwirken.

Kreisbrandinspektor Klaus Bodden sah in Heinsberg ebenfalls eine starke Einheit und lobte die Heinsberger Wehr für beispielhafte Zusammenarbeit – ganz besonders bei Anfragen für Schulungsräume der Erkelenzer Wehreinheiten.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW erhielten für 35 Jahre treue Mitgliedschaft und Verdienste Guido Funk (Heinsberg), Wilfried Rießen (Kempen) und Heinz Schlebusch (Straeten).

Das Ehrenabzeichen in Silber des Landes erhielten für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Bastian Baltes (Porselen), Udo Corsten (Dremmen), Wilfried Gerner (Unterbruch), Frank Hermanns (Porselen), Marcel Huken (Oberbruch), Andreas Rothe (Porselen), Rudolf Welnitz (Schafhausen-Schleiden) und Günter Zimmermann (Aphoven).

Ein weiterer Höhepunkt ist bei einer Jahresversammlung stets der Punkt Personalangelegenheiten mit Beförderungen und Bestellungen. Daniel Florack wurde zum Unterbrandmeister befördert; Carsten Haueisen zum Brandmeister und zum Einheitsführer der Löscheinheit Karken bestellt; Marcus Jansen wurde zum Brandmeister befördert und zum Stadtjugendfeuerwehrwart bestellt; Gilbert Hoffmann ist neuer Brandinspektor wie auch Harald Paulußen und Hans Derichs. Andre Geffers wurde ebenfalls zum Brandinspektor befördert und weiterhin zum stellvertretenden Löschzugführer des Löschzuges 5 (Karken/Kempen(Kirchhoven) bestellt.

 

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Bericht: Oliver Krings
Foto: Oliver Krings, Walter Koj

ieder lobte die Wehrleute in den höchsten Tönen: „Ich verneige mich vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement.“ Und er dankte den mehr als 620 Feuerwehrleuten im Stadtgebiet für ihre Arbeit. 390 Einsätze der unterschiedlichsten Art – wie zum Beispiel bei Bränden, Unwetterschäden, Verkehrs- und Ölunfällen – meisterten die Wehrleute. Dabei wurden 53 Menschen aus Notlagen gerettet. „Dies ist auch ein Beleg dafür, dass Sie das von der Öffentlichkeit in Sie gesetzte Vertrauen mit jedem Einsatz immer wieder neu rechtfertigen – man kann mit Sicherheit sagen: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“, sagte Dieder.

Der Bürgermeister dankte auch für den Einsatz bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften. Dieder blickte auf derzeit 545 Asylsuchende. Der Bürgermeister sprach von der Herausforderung, dass bis Ende des Jahres rund 1000 Asylsuchende im Stadtgebiet versorgt und integriert werden müssten.

Dieder lobte auch den Einsatz der Jugendfeuerwehr: 118 Jugendfeuerwehrleute sicherten die Zukunft der Wehr.

Mit Blick auf den städtischen Haushalt sagte Dieder, dass Einschnitte bei der Feuerwehr für die Ratsmitglieder „kein Thema“ seien. „Die Arbeit der Feuerwehr war nie ein Thema und darf es auch nicht sein“, sagte Dieder. Im Haushalt sei zur Finanzierung des Feuerschutzes ein Gesamtvolumen von 1.610.000 Euro vorgesehen. Das Land NRW beteiligt sich mit einer Pauschalzuweisung von 87.074 Euro an den Kosten.

Im Frühjahr 2015 erhielt die Löscheinheit Uetterath ein neues HFL 10 und ein Mannschaftstransport-Fahrzeug im Gesamtwert von 354.000 Euro, Karken ein LF10 im Wert von 305.000 Euro, die Löscheinheit Heinsberg ein Drehleiterfahrzeug im Wert von 570.000 Euro.

Die Einheiten Dremmen (mit HFL 20) und Kirchhoven (mit LF20) erfahren bald eine Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Einheit Aphoven-Laffeld-Scheifendahl befindet sich darüber hinaus im Vergabeverfahren.

Stadtbrandinspektor Ralf Wählen danke der Verwaltung der Stadt, allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wählen lobte Kameradschaft und Teamgeist in den einzelnen Löscheinheiten im Stadtgebiet und sah darin den Grundstein zur funktionierenden Einheit.

Der erste Feuerwehrmann im Stadtgebiet sah weiterhin große Herausforderungen im Feuerwehrwesen. Die Verbesserung des Erreichungsgrads nach Alarmierung durch die Leitstelle soll gesteigert werden. Daran arbeiten derzeit verschiedene Gremien. Auch das Ehrenamt im Feuerwehrwesen soll gestärkt werden, dabei sind das Land und der Feuerwehrverband NRW mit eingebunden. Angedacht sind unter anderem Einstellungen solcher Ehrenamtler, die zum Beispiel als Gerätewarte unterstützend mitwirken.

Kreisbrandinspektor Klaus Bodden sah in Heinsberg ebenfalls eine starke Einheit und lobte die Heinsberger Wehr für beispielhafte Zusammenarbeit – ganz besonders bei Anfragen für Schulungsräume der Erkelenzer Wehreinheiten.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW erhielten für 35 Jahre treue Mitgliedschaft und Verdienste Guido Funk (Heinsberg), Wilfried Rießen (Kempen) und Heinz Schlebusch (Straeten).

Das Ehrenabzeichen in Silber des Landes erhielten für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Bastian Baltes (Porselen), Udo Corsten (Dremmen), Wilfried Gerner (Unterbruch), Frank Hermanns (Porselen), Marcel Huken (Oberbruch), Andreas Rothe (Porselen), Rudolf Welnitz (Schafhausen-Schleiden) und Günter Zimmermann (Aphoven).

Ein weiterer Höhepunkt ist bei einer Jahresversammlung stets der Punkt Personalangelegenheiten mit Beförderungen und Bestellungen. Daniel Florack wurde zum Unterbrandmeister befördert; Carsten Haueisen zum Brandmeister und zum Einheitsführer der Löscheinheit Karken bestellt; Marcus Jansen wurde zum Brandmeister befördert und zum Stadtjugendfeuerwehrwart bestellt; Gilbert Hoffmann ist neuer Brandinspektor wie auch Harald Paulußen und Hans Derichs. Andre Geffers wurde ebenfalls zum Brandinspektor befördert und weiterhin zum stellvertretenden Löschzugführer des Löschzuges 5 (Karken/Kempen(Kirchhoven) bestellt.

Hauptversammlung: Dickes Lob für Heinsberger Feuerwehr - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/heinsberg/hauptversammlung-dickes-lob-fuer-heinsberger-feuerwehr-1.1322036#plx1684916082
ieder lobte die Wehrleute in den höchsten Tönen: „Ich verneige mich vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement.“ Und er dankte den mehr als 620 Feuerwehrleuten im Stadtgebiet für ihre Arbeit. 390 Einsätze der unterschiedlichsten Art – wie zum Beispiel bei Bränden, Unwetterschäden, Verkehrs- und Ölunfällen – meisterten die Wehrleute. Dabei wurden 53 Menschen aus Notlagen gerettet. „Dies ist auch ein Beleg dafür, dass Sie das von der Öffentlichkeit in Sie gesetzte Vertrauen mit jedem Einsatz immer wieder neu rechtfertigen – man kann mit Sicherheit sagen: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“, sagte Dieder.

Der Bürgermeister dankte auch für den Einsatz bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften. Dieder blickte auf derzeit 545 Asylsuchende. Der Bürgermeister sprach von der Herausforderung, dass bis Ende des Jahres rund 1000 Asylsuchende im Stadtgebiet versorgt und integriert werden müssten.

Dieder lobte auch den Einsatz der Jugendfeuerwehr: 118 Jugendfeuerwehrleute sicherten die Zukunft der Wehr.

Mit Blick auf den städtischen Haushalt sagte Dieder, dass Einschnitte bei der Feuerwehr für die Ratsmitglieder „kein Thema“ seien. „Die Arbeit der Feuerwehr war nie ein Thema und darf es auch nicht sein“, sagte Dieder. Im Haushalt sei zur Finanzierung des Feuerschutzes ein Gesamtvolumen von 1.610.000 Euro vorgesehen. Das Land NRW beteiligt sich mit einer Pauschalzuweisung von 87.074 Euro an den Kosten.

Im Frühjahr 2015 erhielt die Löscheinheit Uetterath ein neues HFL 10 und ein Mannschaftstransport-Fahrzeug im Gesamtwert von 354.000 Euro, Karken ein LF10 im Wert von 305.000 Euro, die Löscheinheit Heinsberg ein Drehleiterfahrzeug im Wert von 570.000 Euro.

Die Einheiten Dremmen (mit HFL 20) und Kirchhoven (mit LF20) erfahren bald eine Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Einheit Aphoven-Laffeld-Scheifendahl befindet sich darüber hinaus im Vergabeverfahren.

Stadtbrandinspektor Ralf Wählen danke der Verwaltung der Stadt, allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wählen lobte Kameradschaft und Teamgeist in den einzelnen Löscheinheiten im Stadtgebiet und sah darin den Grundstein zur funktionierenden Einheit.

Der erste Feuerwehrmann im Stadtgebiet sah weiterhin große Herausforderungen im Feuerwehrwesen. Die Verbesserung des Erreichungsgrads nach Alarmierung durch die Leitstelle soll gesteigert werden. Daran arbeiten derzeit verschiedene Gremien. Auch das Ehrenamt im Feuerwehrwesen soll gestärkt werden, dabei sind das Land und der Feuerwehrverband NRW mit eingebunden. Angedacht sind unter anderem Einstellungen solcher Ehrenamtler, die zum Beispiel als Gerätewarte unterstützend mitwirken.

Kreisbrandinspektor Klaus Bodden sah in Heinsberg ebenfalls eine starke Einheit und lobte die Heinsberger Wehr für beispielhafte Zusammenarbeit – ganz besonders bei Anfragen für Schulungsräume der Erkelenzer Wehreinheiten.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW erhielten für 35 Jahre treue Mitgliedschaft und Verdienste Guido Funk (Heinsberg), Wilfried Rießen (Kempen) und Heinz Schlebusch (Straeten).

Das Ehrenabzeichen in Silber des Landes erhielten für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Bastian Baltes (Porselen), Udo Corsten (Dremmen), Wilfried Gerner (Unterbruch), Frank Hermanns (Porselen), Marcel Huken (Oberbruch), Andreas Rothe (Porselen), Rudolf Welnitz (Schafhausen-Schleiden) und Günter Zimmermann (Aphoven).

Ein weiterer Höhepunkt ist bei einer Jahresversammlung stets der Punkt Personalangelegenheiten mit Beförderungen und Bestellungen. Daniel Florack wurde zum Unterbrandmeister befördert; Carsten Haueisen zum Brandmeister und zum Einheitsführer der Löscheinheit Karken bestellt; Marcus Jansen wurde zum Brandmeister befördert und zum Stadtjugendfeuerwehrwart bestellt; Gilbert Hoffmann ist neuer Brandinspektor wie auch Harald Paulußen und Hans Derichs. Andre Geffers wurde ebenfalls zum Brandinspektor befördert und weiterhin zum stellvertretenden Löschzugführer des Löschzuges 5 (Karken/Kempen(Kirchhoven) bestellt.

Hauptversammlung: Dickes Lob für Heinsberger Feuerwehr - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/heinsberg/hauptversammlung-dickes-lob-fuer-heinsberger-feuerwehr-1.1322036#plx1684916082
ieder lobte die Wehrleute in den höchsten Tönen: „Ich verneige mich vor Ihrem ehrenamtlichen Engagement.“ Und er dankte den mehr als 620 Feuerwehrleuten im Stadtgebiet für ihre Arbeit. 390 Einsätze der unterschiedlichsten Art – wie zum Beispiel bei Bränden, Unwetterschäden, Verkehrs- und Ölunfällen – meisterten die Wehrleute. Dabei wurden 53 Menschen aus Notlagen gerettet. „Dies ist auch ein Beleg dafür, dass Sie das von der Öffentlichkeit in Sie gesetzte Vertrauen mit jedem Einsatz immer wieder neu rechtfertigen – man kann mit Sicherheit sagen: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass“, sagte Dieder.

Der Bürgermeister dankte auch für den Einsatz bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften. Dieder blickte auf derzeit 545 Asylsuchende. Der Bürgermeister sprach von der Herausforderung, dass bis Ende des Jahres rund 1000 Asylsuchende im Stadtgebiet versorgt und integriert werden müssten.

Dieder lobte auch den Einsatz der Jugendfeuerwehr: 118 Jugendfeuerwehrleute sicherten die Zukunft der Wehr.

Mit Blick auf den städtischen Haushalt sagte Dieder, dass Einschnitte bei der Feuerwehr für die Ratsmitglieder „kein Thema“ seien. „Die Arbeit der Feuerwehr war nie ein Thema und darf es auch nicht sein“, sagte Dieder. Im Haushalt sei zur Finanzierung des Feuerschutzes ein Gesamtvolumen von 1.610.000 Euro vorgesehen. Das Land NRW beteiligt sich mit einer Pauschalzuweisung von 87.074 Euro an den Kosten.

Im Frühjahr 2015 erhielt die Löscheinheit Uetterath ein neues HFL 10 und ein Mannschaftstransport-Fahrzeug im Gesamtwert von 354.000 Euro, Karken ein LF10 im Wert von 305.000 Euro, die Löscheinheit Heinsberg ein Drehleiterfahrzeug im Wert von 570.000 Euro.

Die Einheiten Dremmen (mit HFL 20) und Kirchhoven (mit LF20) erfahren bald eine Modernisierung des Fahrzeugbestandes. Ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Einheit Aphoven-Laffeld-Scheifendahl befindet sich darüber hinaus im Vergabeverfahren.

Stadtbrandinspektor Ralf Wählen danke der Verwaltung der Stadt, allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wählen lobte Kameradschaft und Teamgeist in den einzelnen Löscheinheiten im Stadtgebiet und sah darin den Grundstein zur funktionierenden Einheit.

Der erste Feuerwehrmann im Stadtgebiet sah weiterhin große Herausforderungen im Feuerwehrwesen. Die Verbesserung des Erreichungsgrads nach Alarmierung durch die Leitstelle soll gesteigert werden. Daran arbeiten derzeit verschiedene Gremien. Auch das Ehrenamt im Feuerwehrwesen soll gestärkt werden, dabei sind das Land und der Feuerwehrverband NRW mit eingebunden. Angedacht sind unter anderem Einstellungen solcher Ehrenamtler, die zum Beispiel als Gerätewarte unterstützend mitwirken.

Kreisbrandinspektor Klaus Bodden sah in Heinsberg ebenfalls eine starke Einheit und lobte die Heinsberger Wehr für beispielhafte Zusammenarbeit – ganz besonders bei Anfragen für Schulungsräume der Erkelenzer Wehreinheiten.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes NRW erhielten für 35 Jahre treue Mitgliedschaft und Verdienste Guido Funk (Heinsberg), Wilfried Rießen (Kempen) und Heinz Schlebusch (Straeten).

Das Ehrenabzeichen in Silber des Landes erhielten für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Bastian Baltes (Porselen), Udo Corsten (Dremmen), Wilfried Gerner (Unterbruch), Frank Hermanns (Porselen), Marcel Huken (Oberbruch), Andreas Rothe (Porselen), Rudolf Welnitz (Schafhausen-Schleiden) und Günter Zimmermann (Aphoven).

Ein weiterer Höhepunkt ist bei einer Jahresversammlung stets der Punkt Personalangelegenheiten mit Beförderungen und Bestellungen. Daniel Florack wurde zum Unterbrandmeister befördert; Carsten Haueisen zum Brandmeister und zum Einheitsführer der Löscheinheit Karken bestellt; Marcus Jansen wurde zum Brandmeister befördert und zum Stadtjugendfeuerwehrwart bestellt; Gilbert Hoffmann ist neuer Brandinspektor wie auch Harald Paulußen und Hans Derichs. Andre Geffers wurde ebenfalls zum Brandinspektor befördert und weiterhin zum stellvertretenden Löschzugführer des Löschzuges 5 (Karken/Kempen(Kirchhoven) bestellt.

Hauptversammlung: Dickes Lob für Heinsberger Feuerwehr - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/heinsberg/hauptversammlung-dickes-lob-fuer-heinsberger-feuerwehr-1.1322036#plx1684916082

Quelle: aachener-zeitung.de

 

Infoabend "Rauchwarnmelder"

Die Löschgruppe Porselen der Feuerwehr Heinsberg veranstaltete am 08.03.2016 im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes und der Brandschutzerziehung eine Infoveranstaltung für die Bürgerinnen und Bürger, über die Notwendigkeit von Rauchmeldern in Privathaushalten.

Der Einheitsführer Helmut Jentgens sowie die Kameraden Andreas Rothe und Rene Wählen führten an diesem Abend durch das interessante Programm. Neben dem Ortsvorsteher Norbert Krichel wurde durch die öffentliche Einladung der Löschgruppe Porselen das Interesse von mehr als 30 Anwohnern geweckt.

Neben einer kleinen Präsentation, die den Anwohnern verdeutlichen sollte warum ein Rauchmelder so wichtig ist und dass er schon vielen Menschen durch seine Früherkennung das Leben gerettet hat, wurde auch die Vielfalt an Rauchmelder Typen erläutert. Rene Wählen verdeutlichte den theoretischen Teil noch mit einer Vorführung an einem speziell dafür konzipierten Rauchhaus der Feuerwehr.

Die Kammeraden machten darauf aufmerksam, dass seit dem 01.04.2013 in NRW eine Rauchmelder Pflicht in privaten Haushalten besteht. Dennoch gibt es eine Übergangsfrist bis zum 01.01.2017.

In diesem Gesetzt ist verankert, dass man mindestens je 1 Rauchmelder für Kinderzimmer, Schlafzimmer und Flure, die als Fluchtweg dienen vorhalten muss.

Ebenfalls wurde darüber informiert, dass die Feuerwehr als Organisation selbst keine Überwachungsfunktion dessen ist. Es werden also keine uniformierten Feuerwehrangehörige die Umsetzung des Gesetztes kontrollieren. Leider ist es in einigen Bundesländern bereits vermehrt dazu gekommen, dass Personen mit bösen Absichten sich so den Zugang zur Wohnung verschafft haben.

Die Veranstaltung kam bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut an und einige waren sich Ihrer Aufgabe in den nächsten Tagen bewusst. Einige gingen nun mit einem ruhigen gewissen nach Hause. Für die nette Veranstaltung bedankte sich der Ortsvorsteher Norbert Krichel bei der Feuerwehr Porselen.

 

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Bericht: Oliver Krings
Foto: Oliver Krings, Walter Koj

 

Infoveranstaltung "Rauchwarnmelder"

Noch ist es keine Pflicht einen Rauchwarnmelder in seine private Wohnung montieren zu müssen, bisher gilt dies nur für Neu- und Umbauten. Aber zum 31.12.2016 läuft diese Übergangsfrist ab und es gilt eine generelle Rauchwarnmelderpflicht für alle privaten Wohnungen in Nordrhein-Westfalen.

Damit sie wissen was auf sie zukommt möchte die Löschgruppe Porselen alle Porselener Bürger über die Rauchwarnmelderpficht und über die Technik der Rauchwarnmelder informieren.

Wir laden sie alle am 8. März um 19:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Rauchwarnmelder“ in das Feuerwehrgerätehaus in der Wehrstraße 112 ein.

Bitte melden sie sich zu dieser Veranstaltung an.
Per eMail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder telefonisch bei Andreas Rothe, Tel.: 382020
oder Helmut Jentgens, Tel: 1363

 

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