15 Feuerwehrleute absolvieren Lehrgang

Haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen: Die 15 Feuerwehrleute zusammen mit Stadtbrandinspektor Ralf Wählen (l.),
Ausbilder Marcel Nießen (2.v.l.) und Rene Sturmann (2.v.r.) und Lehrgangsleiter Hans-Leo Schreinemachers (r.). Foto: Oliver Krings

 

Heinsberg. Erfolgreich absolvierten 15 Männer und Frauen den Truppmann-Lehrgang bei der Feuerwehr Heinsberg.

Der Grundlehrgang, der sich in vier Module aufteilt, beinhaltet die Grundtätigkeiten der Feuerwehrleute, wie beispielsweise Gerätekunde, Rechtsgrundlagen, persönliche Schutzausrüstung, Verhalten bei Gefahren, Retten und Selbstretten, aber auch die Erste Hilfe und den Umgang mit Sprechfunkgeräten. Dabei wurden auch die in naher Zukunft eingesetzten neuen Digitalfunkgeräte vorgestellt.

Der Lehrgangsleiter Hans-Leo Schreinemachers freute sich sehr am Prüfungstag nicht nur 13 Männer zu begrüßen, sondern auch zwei Frauen.

Nicht nur bei den Absolventen, sondern auch bei den Ausbildern bedankte sich der Lehrgangsleiter für die aufgebrachte Zeit und die Weitergabe ihrer Expertise.

Der Stadtbrandinspektor Ralf Wählen überzeugte sich am Prüfungstag selbst von der Leistung der Anwärter und nahm Einblick in deren schriftliche Prüfung. Anschließend traten die Teilnehmer auch zur mündlichen und praktischen Prüfung an.

Der Stadtbrandinspektor brachte zum Ausdruck, dass die Absolventen einen wichtigen Teil zum Erhalt der Freiwilligen Feuerwehr beitragen.

Mit Erfolg bestanden haben den Lehrgang: Thomas Heinrichs, Marlon Kyriakakis, Lars Lennartz und Annika Leyer von der Löschgruppe Karken; Stephan Lemmens, Daniel Vochsen und Mustafa Waleed von der Löschgruppe Kempen; Tim Wassermann, Timo Schmitz und Maurice Funk vom Löschzug Stadtmitte; Michael Vleugels und Jens Paulußen von der Löschgruppe Porselen; Nils Storms von der Löschgruppe Kirchhoven, Daniela Sawkins von der Löschgruppe Oberbruch und Jonas Mens von der Löschgruppe Waldenrath.

Quelle: aachener-zeitung.de

 

Bürgermeister Wolfgang Dieder zollt der Feuerwehr Respekt

Zahlreiche Ehrungen, Beförderungen und Bestellungen in neue Funktionen prägten die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung
der Freiwilligen Feuerwehr Heinsberg in der Mehrzweckhalle in Unterbruch. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg. Ein Rückblick auf das Jahr 2016, der Blick in die Zukunft sowie zahlreiche Ehrungen, Beförderungen und Bestellungen in neue Funktionen standen auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung der Heinsberger Freiwilligen Feuerwehr in der Mehrzweckhalle in Unterbruch.

Der Begrüßung durch Ralf Wählen, den Leiter der Feuerwehr, folgte eine Ansprache von Bürgermeister Wolfgang Dieder. Er ging zunächst auf die zuvor erfolgte Anhörung ein. Dabei hatte sich die Versammlung einstimmig dafür ausgesprochen, den stellvertretenden Wehrleiter Hans Leo Schreinemachers für weitere sechs Jahre in seinem Amt zu bestellen.

„Ich gratuliere zu diesem überzeugenden Vertrauensbeweis“, so Dieder. Neben den bekannten Mitarbeitern der Stadtverwaltung stellte er der Versammlung auch Alexander Reiners vor, der im Herbst die Nachfolge von Wolfgang Paulus als Leiter des Ordnungsamtes antreten wird.

Dann wandte er sich an die anwesenden Kameraden der Feuerwehr: „Auf Ihre Leistungen sind wir angewiesen“, erklärte er, „denn ohne Ihre Bereitschaft zu außergewöhnlichem und ehrenamtlichem Engagement wäre unsere Sicherheit nicht gewährleistet, könnten wir nicht ruhig schlafen und wäre unser Gemeinwesen um Vieles ärmer.“

Zu mehr als 400 Einsätzen ist die Feuerwehr im vergangenen Jahr gerufen worden. Insgesamt sind 650 Einsatzkräfte aktiv, davon 141 in der Jugendfeuerwehr. Sein Dank ging aber auch an die Arbeitgeber, die diesen freiwilligen Dienst ermöglichen, und an die Familien, die Belastungen des Dienstes mittragen.

Blick in die Zukunft

Was die Ausrüstung betreffe, seien 2016 insgesamt 3,62 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden, unter anderem für neue Fahrzeuge in Kirchhoven und Dremmen, für einen neuen Kommandowagen und ein Mannschafts-Transportfahrzeug. Zudem sei ein neues Feuerwehrgerätehaus für die Löschgruppe Aphoven/Laffeld/Scheifendahl im Bau. In diesem Jahr soll die Umstellung auf die neue, digitale Funktechnik abgeschlossen werden.

Zudem sollen zwei neue Einsatzfahrzeuge für Oberbruch und Heinsberg-Mitte angeschafft werden. „Ich denke, in Anbetracht dieser Zahlen und Fakten können wir beruhigt resümieren, dass wir hier in Heinsberg zum Erhalt eines gesicherten Feuerschutzes in unserer Kreisstadt weiterhin den richtigen Weg beschreiten“, schloss er. Nach Grußworten von Ortsvorsteher Jupp Hansen und dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Claus Vaehsen sprach der Leiter der Feuerwehr.

Fehlender persönlicher Umgang

Wählen ließ auch besorgte Worte folgen. So sei die Bereitschaft zu Lehrgängen sowohl bei Teilnehmern als auch bei den Ausbildern „spürbar zurückgegangen“, stellte er fest. Einen Grund sieht er im Umgang miteinander: „Heute wird gechattet, gepostet, getwittert und in Gruppen geschrieben. Manchmal fehlt dadurch der persönliche Umgang miteinander.“ Was Führungspositionen betreffe, gebe es zu wenige Ausbildungsmöglichkeiten.

„Hier ist unter anderem die Politik gefragt, die Situation muss verbessert werden“, betonte Wählen. Abschließend sprach er der Heinsberger Feuerwehr jedoch ein Lob für die erbrachten Leistungen aus. „Wir sind auf einem guten Weg, dürfen uns aber nicht ausruhen, sondern müssen immer wieder für Verbesserungen offen sein.“

Quelle: aachener-zeitung.de

 

 

"Verein(t) Leben retten" Wir machen mit!

Der Fußballverein 1. FC Heinsberg-Lieck lud am Donnerstag, den 02. Februar gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz zur Blutspendenaktion "Verein(t) Leben retten" in die Realschule Heinsberg ein.

Diesem Aufruf wollten wir als Hilfsorganisation ebenfalls folgen und beteiligten uns mit der Einsatzabteilung an dieser Blutspendenaktion. Dabei konnten wir mit unseren Blutspenden den 3. Platz unter den teilnehmenden Vereinen nach dem FSV 09 Geilenkirchen und dem SC 09 Erkelenz belegen.

Hier geht es zum Zeitungsartikel der Aachener Zeitung…

 

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